Häufig gestellte Fragen

Ist die extreme Kälte gefährlich?
Die Kryosauna ist im allgemeinen nicht gefährlich. Jedoch sollte vor der ersten Anwendung ein Gesundheits-Check durchgeführt werden, um sicher zu gehen, dass der Körper die tiefen Temperaturen verträgt.
Da der Mensch die Temperatur immer im Zusammenhang mit der Luftfeuchtigkeit wahrnimmt, empfindet der Anwender die mit Stickstoff gekühlte Kältekammer als nicht so kalt.
Um zu gewährleisten, dass die Lunge und Atemwege geschützt, wird der Anwender in der Kryosauna so weit nach oben gefahren, dass der Kopf aus der Eissauna ragt und die normaltemperierte Raumluft eingeatmet werden kann.
 
Wie lange friere ich nach der Behandlund in der Kryosauna?
Da nur die Hauttemperatur und nicht die Körperkerntemperatur reduziert wird, frieren Sie maximal 5-10 Minuten nach.
 
Was muss ich für einen Besuch in der Kältekammer beachten?
Die Anwendung in der Kryosauna geschieht in Unterwäsche. Sonst werden keine weiteren Utensilien benötigt. Vom Anbieter erhalten Sie besondere Socken, die Ihre Füße während der Anwendung schützen. Vor der Anwendung müssen jedoch jegliche Art von Uhren, Schmuck und Piercings abgelegt werden.
 
Welche Vorschriften gibt es für eine Kryoanwendung?
Der Körper arbeitet die nächsten 60 bis 90 Minuten auf Hochtouren, weshalb Sie in dieser weder Ruhen noch direkt Sport treiben sollten. Um die Effektivität der Ganzkörperkryotherapie zu steigern, gibt es jedoch einige Möglichkeiten. So kann die Kryotherapie zum Beispiel unmittelbar vor der physiotherapeutischen Behandlung durchgeführt werden.
 
Wer darf in die Kryosauna?
Es darf nahezu jeder in die Kryosauna und sich etwas Gutes tun. Wichtig ist es jedoch vor der ersten Anwendung in der Eissauna einen Gesundheits-Check durchzuführen. Dabei wird speziell das Herz-Kreislauf-System beobachtet. Sollte festgestellt werden, dass Sie an einer der Kontraindikationen leiden, wird die Behandlung abgebrochen.
 
Reichen 3 Minuten überhaupt aus?
3 Minuten bei Temperaturen von -110 °C bis -160 °C reichen vollkommen aus. Die eigentliche Arbeit findet in der Aufwärmphase nach der Kryotherapie statt.